Historische Erzpoche Hausach Motiv: Historische Erzpoche Hausach <<>>

Erlebniswelten in Hausach

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Hausach

Dorfkirche

Die Hausacher Dorfkirche ist das älteste Bauwerk der Stadt. Romanische Bauteile und ein Tympanon (Sandsteinrelief) lassen sich auf die Zeit vor 1100 datieren. Die Kirche diente einst als Bergmannskirche.

Burg Husen

Markant thront die Ruine der Burg Husen über Hausach. Den Besucher erwartet ein grandioser Blick über das Kinzig- und Einbachtal sowie auf den höchsten Berg des Kinzigtals, den Brandenkopf. Die Burg diente zum Schutz der Handelsstraße und dem in den Tälern betriebenen Silberbergbau. Nach und nach entstand unter dieser Feste die Stadt Hausach, welche erstmals 1259 urkundliche Erwähnung fand.

Museum im Herrenhaus

Das städtische „Museum im Herrenhaus“, ein Barockbau aus dem Jahr 1760, und Direktorenhaus für die Chefs des Hammerwerks, dokumentiert anschaulich die historische Entwicklung Hausachs. Auch die Bereiche Bergbau, Landwirtschaft, Handwerk und Industrie werden dem Besucher eindrucksvoll vermittelt. Im Herrenhaus erblickte auch ein großer Sohn der Stadt das Licht der Welt: Ignaz Speckle, letzter Abt von St. Peter.

Museum „Molerhiisli“

Wohnhaus und Atelier des Hausacher Malers und Mundartdichters Eugen Falk-Breitenbach. Originelles Künstlerhaus, dessen unveränderte Wohn- und Arbeitsräume mit Werken des Künstlers, aber auch mit vielen interessanten Trachtenstücken und historischen Gegenständen ausgestattet sind.

Hinweisschild an historischer Grenze

Über Jahrhunderte verlief zwischen den Gemarkungen der Stadt Hausach und der Gemeinde Gutach die Grenze zwischen dem Gutacher Tal  der Herzöge von Württemberg und dem Kinzigtäler Machtbereich der Fürsten von Fürstenberg. Durch die Reformation wurde diese politische Trennungslinie auch zur Konfessionsgrenze zwischen den württembergischen Protestanten und den fürstenbergischen Katholiken. Doch mit der Errichtung des Großherzogtums Baden entfiel diese Grenzziehung. Sehr deutlich ist auf der einen gegen Gutach gerichteten Seite das württembergische Herzogswappen und auf der anderen das Adlerwappen der Fürstenberger zu erkennen.

Kapelle St. Sixt in der Stadtmitte mit den ältesten Fresken Südbadens



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