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Burgen bei Schramberg

Die Talstadt Schrambergs liegt eingebettet in 5 Täler und wird von drei Burgruinen überragt. Die größte von ihnen, die Hohenschramberg auf dem Schlossberg, wurde erst im 15. Jahrhundert durch Hans von Rechberg errichtet und ging nur 232 Jahre später, im Jahr 1689 in Rauch und Asche auf.

Von den beeindruckenden Resten der Burg hat man einen einmaligen Ausblick auf die Stadt. Das benachbarte „Burgstüble" lädt zur Einkehr ein. Am Ende des schluchtartigen Bernecktals erheben sich im Süden Schrambergs die Überreste der beiden Falkenstein-Burgen, die nur zu Fuß über wildromantische Pfade erreichbar sind. Über die Nordzufahrt der Stadt wacht auf einer Bergnase der wuchtige Bergfried der Ruine Schilteck, die ab dem 13. Jahrhundert gebaut wurde.

Routenvorschläge, um die Ruinen per Fuß erkunden zu können, erhalten Sie beim Bürgerservice- und Tourist-Information.

Rekonstruktionsmodelle der Burgruinen Hohenschramberg und Schilteck können bei Horst Heß, Hohenbergstr. 23, 78713 Schramberg zu folgenden Öffnungszeiten besichtigt werden:
Mo bis Fr 10.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr
Sa, So, feiertags nach tel. Vereinbarung 07422/241013

• Eintritt frei

Führung für Gruppen: 25,– EUR pro Stunde


Bürgerservice und Tourist-Information
Hauptstraße 25
78713 Schramberg
Telefon    (0 74 22) 29-215           
Telefax    (0 74 22) 29-209
info@schramberg.de
www.schramberg.de

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